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Klimaschutzinitiativen

Klimaschutzkonzept der Stadt Waldshut-Tiengen

Am 16. April 2015 stellten Vertreter der Badenova, Stabsstelle Energiedienstleistung (Frau Stöhr-Stojakovic, Herr Wagner) den abschließenden Bericht zur Energiepotenzialstudie im Stadtbauamt vor. Die 80 Seiten starke Dokumentation unterstreicht nochmals den hohen Stellenwert von Erneuerbaren Energien in der Stadt Waldshut-Tiengen, die sich in der Art ihrer Energieversorgung schon jetzt deutlich vom Mittelfeld vergleichbarer Orte abhebt.

Der Bericht stellt anhand des hohen Nutzungsgrads von Photovoltaik, dem Aufbau mehrerer BHKW-gestützter Nahwärmenetze, dem begonnenen Umstieg auf LED-Straßenbeleuchtung sowie der energetischen Optimierung der Kläranlagen die positive Entwicklung zur einer kli­maf­reund­li­chen und ener­gieef­fi­zi­en­ten Ener­gie­ver­sor­gung dar.

Die nun vor­lie­gen­de Ener­gie­po­ten­zi­als­tu­die bildet über diese erfreuliche Zwischenbilanz hinaus die Da­ten­grund­la­ge für die nächs­ten Schrit­te zum eigentlichen Klimaschutzkonzept der Stadt. Aufbauend auf einer umfassenden Bestandsaufnahme bezüglich der örtlichen Potenziale formuliert sie verschiedene Hand­lungs­fel­der, die im Laufe des Jahres näher untersucht, diskutiert und konkretisiert werden. Neben der energetischen Gebäudesanierung stehen beispielsweise der verstärkte Einsatz der Kraft-Wärme-Kopplung und die Gewinnung von Erdwärme im Fokus.

Die Agenda sieht bis Ende 2015 die Durchführung zweier moderierter Workshops vor. Im Anschluss der sogenannten „1. Energiewerkstatt“ - am 16. Juni in der Stadthalle Waldshut - werden die Ergebnisse daraufhin dem Gemeinderat vorgestellt und im Rahmen der „2. Energiewerkstatt“ im Oktober vertiefend ausgearbeitet. Hierzu eingeladen sind u.a. interessierte Bürger, Gewerbetreibende, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie Fachleute. Die Termine werden jeweils öffentlich bekanntgegeben.

Mit der Definition verbindlicher Ziele und einer Auswahl umzusetzender Maßnahmen soll das Klimaschutzkonzept schließlich Anfang 2016 vom Gemeinderat beschlossen werden.

Energiepotenzialstudie

 

Vorankündigung

Einladung zur 1. Energiewerkstatt des kommunalen Klimaschutzkonzepts am Dienstag, den 16. Juni 2015 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Stadthalle Waldshut

Die Stadt Waldshut-Tiengen lässt derzeit durch den regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova ein Klimaschutzkonzept erstellen. Ziel des Konzepts ist es, Strategien und konkrete Maßnahmen für eine nachhaltige, klimafreundliche und effiziente Energieversorgung der Stadt zu erarbeiten. Die ergriffenen Maßnahmen sollen die drei wichtigsten Felder des Klimaschutzes umfassen: Energieeinsparungen auf der Verbraucherseite, Effizienzsteigerungen in der Energieerzeugung und Substitution fossiler Energieträger durch den Einsatz erneuerbarer Energien. Das Konzept dient als Vorbereitung für eine grundlegende und nachhaltige Modernisierung der kommunalen Energie-Infrastruktur. Themen wie Abfall, Abwasser und insbesondere die Mobilität werden ebenso berücksichtigt und bewertet. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bereits heute ganz herzlich zur Mitarbeit am Klimaschutzkonzept einladen. Die Erstellung des kommunalen Klimaschutzkonzepts wird zu 65 % durch Fördermittel des Bundes finanziert.

Zentraler Bestandteil der rund zehnmonatigen Konzepterarbeitung ist die Beteiligung der Öffentlichkeit. Verschiedenste lokale Akteure und Bürgergruppen sind daher eingeladen, den Prozess im Rahmen von Workshopveranstaltungen aktiv mitzugestalten und Ideen einzubringen. Vorgesehen sind zwei Bürgerworkshops mit folgenden Leitfragen: Welche Themen im Bereich Klimaschutz sind den Bürgern wichtig? Wer sind die maßgeblichen Beteiligten in der Umsetzung? Wie und wo wollen sich die Bürger direkt einbringen? Die Energiewerkstätten werden durch einen neutralen Moderator und durch die fachliche Expertise der badenova-Klimaschutzberater begleitet. Die gesamte Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich dazu bis spätestens Montag, 08.06.2015 bei der Stadtverwaltung, Herr Erik Böffgen, Tel.: 07741/ 833-400, E-Mail: eboeffgen(@)waldshut-tiengen.de

 

1. Energiewerkstatt vom 16.06.2015

Eine ausführliche Berichterstattung der gutbesuchten Veranstaltung finden Sie unten. Die Ergebnisse werden in der Gemeinderatssitzung am 20. Juli nochmals von der badenova präsentiert.

Herzlichen Dank an die kreativen Teilnehmer, welche mit ihrem Fachwissen und ihren Ideen den Grundstein für ein künftiges Maßnahmen-Bündel gelegt haben. Wir hoffen, alle am 8. Oktober 2015 zur 2. Energiewerkstatt begrüßen zu dürfen.

Ergebnisse der 1. Energiewerkstatt

 

Priorisierung der Maßnahmensammlung - Gemeinderatssitzung am 20.07.2015

Für die Mitglieder des Gemeinderats sowie die Ortsvorsteher stehen hier nochmals die gesamten Maßnahmen als Pdf zum Download bereit; die Erläuterungen finden sich in einer weiteren Datei. Die ausgefüllten Bögen bitten wir bis zum 7. August per Fax an 07741/ 833-439 zu senden oder dem Stadtbauamt Sulzerring zukommen zu lassen. Alternativ steht mit dem neuen Acrobat Reader DC auch die (leicht umständliche) Möglichkeit zur Verfügung, die Priorisierung direkt im Dokument vorzunehmen, zu speichern und anschließend an eboeffgen(@)waldshut-tiengen.de zu versenden.


Für Rückfragen sowie inhaltliche Erläuterungen stehen wir natürlich unter 07741/ 833-400 gern zur Verfügung und bedanken uns auch angesichts des derzeitig tropischen Klimas schon jetzt ganz herzlich für die Bemühungen.

Maßnahmen-Katalog

Sachstand, Agenda und Anleitung zur Maßnahmen-Priorisierung

 

 

Vorankündigung

Am Donnerstag, 8. Oktober 2015 von 18:00 bis 21:00 Uhr findet in der Stadthalle Waldshut (Schüleraufenthaltsraum) die 2. Energiewerkstatt zum Klimaschutzkonzept statt.

Die Stadt Waldshut-Tiengen lässt derzeit durch den regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova ein Klimaschutzkonzept erstellen. Zusammen mit den Experten des Unternehmens will die Stadtverwaltung so das lokale Potenzial an Energieeinsparungen, Effizienzmaßnahmen  und erneuerbaren Energien aufzeigen und nutzbar machen. Ziel des Konzepts ist es, Strategien und konkrete Klimaschutzmaßnahmen für Waldshut-Tiengen zu erarbeiten. Zentraler Bestandteil hierbei ist die Beteiligung der Öffentlichkeit. Verschiedenste lokale Akteure, Gewerbetreibende und die Bürgerschaft sind daher eingeladen, den Prozess aktiv mitzugestalten und Ideen einzubringen.

Die erste Energiewerkstatt zu dieser Thematik fand am 16. Juni 2015 statt. Deren Ergebnisse wurden zwischenzeitlich ausgewertet und daraus ein Maßnahmenkatalog für Waldshut-Tiengen abgeleitet. In der nun folgenden Energiewerkstatt sollen jene Maßnahmen in Arbeitsgruppen diskutiert und weiterentwickelt werden.

Entscheidend für die Erarbeitung sinnvoller Klimaschutzmaßnahmen sind dabei die Meinungen und Vor-Ort-Kenntnisse der Bürgerschaft. Ziel am Ende des Arbeitsprozesses ist die konkrete Beschreibung ausgewählter  Maßnahmen, welche gemeinsam umgesetzt werden können.

Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an der zweiten Energiewerkstatt teilzunehmen. Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Für einen kleinen Imbiss in den Pausen wird gesorgt.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich dazu bis spätestens Donnerstag, 1. Oktober 2015 bei der Stadtverwaltung, Erik Böffgen, Tel.: 07741/ 833-400, E-Mail: eboeffgen(@)waldshut-tiengen.de

 

 

Kurzvorstellung im Gemeinderat vom 5.10.2015: Priorisierung der Klimaschutzmaßnahmen

2. Energiewerkstatt

Ging es in der 1. Energiewerkstatt darum, mögliche Klimaschutzmaßnahmen erstmals zu formulieren, wurde der insgesamt 53 Punkte umfassende Katalog am 8. Oktober in konzentrierter Kleingruppenarbeit weiter verdichtet. Ohne die übrigen Maßnahmen zukünftig gänzlich aus dem Blick zu verlieren, stehen im Ergebnis nunmehr vier komplexe Ansätze. In Steckbriefen - von den Teilnehmern als vorrangig bewertet und strukturiert - bilden folgende Handlungsfelder die Grundlage für die Umsetzungsphase im kommenden Jahr:

Vernetzung klimafreundlicher Verkehrsmittel, Nutzung von E-Fahrzeugen im Fuhrpark der Stadt (E-Car-Sharing), Erstellung eines Quartierskonzept für die Liedermatte sowie Entwicklung eines intelligenten Speicherkonzepts. Näheres ist dem angefügten Protokoll zu entnehmen.


Herzlichen Dank an alle Beteiligten der Veranstaltung.

Protokoll_EW_2_Waldshut-Tiengen

 

 

Workshop des Gemeinderates

Am 30.11.2015 fand nun der letzte Arbeitsschritt in Richtung Klimaschutzkonzept statt. Jener Workshop des Gemeinderats fokussierte auf die Diskussion der Klimaschutzziele und die Ausarbeitung eines Bekenntnisses zum Klimaschutz der Stadt Waldshut-Tiengen.

Protokoll

 

 

Klimaschutzkonzept beschlossen

Der Gemeinderat hat am 29. Februar 2016 das Klimaschutzbekenntnis mit folgendem Wortlaut beschlossen:

„Die Stadt Waldshut-Tiengen setzt sich zum Ziel, die im Klimaschutzkonzept erarbeiteten Maßnahmen umzusetzen. Die Stadt wird hierfür die nötigen Strukturen schaffen, die verantwortlichen Akteure benennen und im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten Mittel zur Umsetzung der Maßnahmen bereitstellen, bei denen die Stadt in der Verantwortung steht.“

Darüber hinaus wurde die Verwaltung damit beauftragt, nachfolgend priorisierte Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen:

 

Vollständige Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

Der in den letzten Jahren begonnene Austausch von Straßenlaternen konventioneller Standards in LED-Technik wird in enger Abstimmung zwischen Tiefbauamt und Stadtwerken kontinuierlich vorangetrieben. Die Verwaltung akquiriert hierzu regelmäßig geeignete Fördermittel (z.B. Regierungspräsidium; Kommunalrichtlinie). 

 

Erstellung eines Quartierskonzepts für die Liedermatte

Stadtwerke und Stadt beabsichtigten schon früh die Beauftragung eines Quartierskonzepts für den Bereich „Liedermatte“, welches nun die Badenova erstellen wird. Integrierte Quartierskonzepte der energetischen Stadtsanierung werden von der KfW über das Programm 432 zu 65 % bezuschusst. Aufgrund der stark überalterten bzw. schadhaften Leitungs-Infrastruktur, den laufenden Planungen und künftigen Bauabsichten der FÖFA sowie zur Prüfung alternativer Energiekonzepte drängte sich ein städtebauliches Gesamtkonzept auf.

[Dieses wurde am 25.09.2017 vom Stadtrat gebilligt und bildet künftig eine Grundlage für die weitere städtebauliche Entwicklung vor Ort.]

 

Nutzung von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark der Stadt

Aus einer Kooperation Stadtwerke – Energiedienst / Stadtmobil Südbaden und Stadtverwaltung resultierte die Bestellung von 5 E-Mobilen inkl. zugehöriger Ladesäulen (Leasing), deren Installation mittlerweile erfolgt ist. Im Rahmen des Car-Sharing-Systems bieten die Stadtwerke als Dienstleister u.a. für Stadtverwaltung, Landratsamt, Caritas und interessierte Dritte die Flotte auch der Öffentlichkeit an. Zu finden sind die Fahrzeuge (Renault Zoe) in der Peter-Thumb-Straße (Stadtwerke), Sulzerring (Stadtbauamt), Bismarckstraße (Sparkasse), Walltorstraße (Sporthalle) und in der Ochsensteige (Landratsamt). Das Buchungssystem - eine Registrierung bei my-e-car / Stadtwerke vorausgesetzt - lässt sich über Internet und entsprechende Mobilfunk-Applikationen bedienen. Die Stadt Waldshut-Tiengen sieht in dieser Maßnahme den Einstieg in ein alternatives und nachhaltiges Mobilitätskonzept, das sich ja nach Akzeptanz weiter ausbauen lässt.

 

Einrichtung weiterer Elektrotankstellen

Neben der v.g. Basisversorgung des Stadtgebiets mit einer erweiterten E-Lade-Infrastruktur zugunsten benötigter Dienstfahrzeuge, stehen die einzelnen Ladestationen auch der Allgemeinheit zur Verfügung. Eingerichtet werden jeweils zwei gesondert ausgewiesene Standplätze: reservierter Carsharing-Stützpunkt und allgemein nutzbarer Lade-Parkplatz. Perspektivisch wird ein weiterer Ausbau des Ladenetzes angestrebt, um den Umstieg auf die Elektromobilität zu befördern.

 

Erstellung eines Sanierungsfahrplans für die städtischen Liegenschaften

Vor dem Hintergrund, dass seit Inkrafttreten der Verordnung zum Sanierungsfahrplan im Juli 2015 nun auch kommunale Liegenschaften in den Geltungsbereich des EWärmeG (Stichwort: Nutzungspflicht alternativer Energiequellen) fallen, überprüft die Stadtverwaltung derzeit die Entwicklung eines dementsprechenden Instruments. Potentiell bietet ein energetischer Sanierungsfahrplan eine „fundierte Entscheidungsgrundlage für eine planvolle energetische Gebäudesanierung“ (Produktblatt Badenova). Da der Themenkomplex im Wesentlichen das für den Bauunterhalt zuständige Hochbauamt tangiert, sind die Eckpunkte grundsätzlich noch näher zu konkretisieren.

 


 

Klimaschutzmaßnahmen: Umstieg auf LED-Innenbeleuchtung

Seit Beschluss des Energiekonzepts der Bundesregierung im Jahr 2010 besteht insbesondere für Kommunen die Möglichkeit zur Förderung verschiedener Klimaschutzmaßnahmen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt auf Grundlage der sogenannten Kommunalrichtlinie* sowohl nichtinvestive, konzeptionelle als auch investive, technologische Projekte.

Bereits parallel zum 2016 verabschiedeten Klimaschutzkonzept greift die Stadt Waldshut-Tiengen mit kontinuierlicher Erneuerung der öffentlichen Innen- (Gemeindehallen) und Außenbeleuchtung (Straßen) auf diese attraktive Fördermöglichkeit zurück.

Zu den Beispielen für Einrichtungen mit gesellschaftlicher Vorbildfunktion und Öffentlichkeitswirkung zählen seit 2014 die Stadthalle Tiengen sowie seit 2017 die Gemeindehalle Gurtweil. In beiden Mehrzweckhallen erfolgte die Umrüstung auf langlebige LED-Leuchten inklusive eines modernen Lichtmanagements (Regelungstechnik, Zeit- und Bewegungssteuerung). Mit der Zielsetzung "effizientere Stromnutzung (Energiewende) und Emissionsminderung (Treibhausgase)" wurde für Montage bzw. Demontage und Entsorgung der Altanlagen ein Investitionszuschuss in Höhe von jeweils 30 % gewährt.

Dem jeweiligen, automatisierten Antragsverfahren (Projektträger Jülich - PTJ) vorangegangen waren das Erfassen der bestehenden sowie die Lichtberechnung mit Effizienznachweis der geplanten Beleuchtungsanlagen durch einen externen Fachplaner. Entscheidend für einen Fördermittelabruf ist die Vorgabe, dass mit der Maßnahme eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um mindestens 50 % erreicht wird. Zugrunde gelegt wird hierbei die Anzahl angesparter Tonnen an CO2 über eine Lebensdauer von 20 Jahren; die Amortisationszeit der Beleuchtungsanlagen liegt zwischen 5 und 10 Jahren. Die Einsparpotenziale im Detail:

Stadthalle Tiengen (Turnhalle und Tribüne)  -  41.638 kWh/a (64 %), 491 t CO2

Gemeindehalle Gurtweil                                    -  15.370 kWh/a (76 %), 181 t CO2

 

* Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative, derzeit gültig bis 2019

 

Weitere Informationen

Ansprechpartner

Ansprechpartner


Herr Erik Böffgen
-Stadtplanungsamt-
Tel.: 07751 833-400
eboeffgen(@)waldshut-tiengen.de

Kontaktdaten

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