News

Bundesweite Kampagne der Polizei gegen Kinderpornografie

06.11.2020 / Wer Kinderpornografie über soziale Netzwerke, Chatgruppen oder Messenger erhält sollte sich wie folgt verhalten:
 
> Videos/Fotos nicht weiterschicken
> an Netzwerkbetreiber/Polizei melden
> aus Chatgruppen austreten

LINK: https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/kinderpornografie-wird-auch-in-schueler-chats-verbreitet
HASHTAGS:  #Prävention #kinderpornografie #wissenschützt #soundswrong 
 
Hintergrundinfos zur Entstehung der Kampagne
Bundesweit kursieren in Chatgruppen von Schülerinnen und Schülern Videos und Bilder mit kinderpornografischen Inhalten. Vielen Jugendlichen fehlt hier das Unrechtbewusstsein; sie erkennen nicht, dass es sich um reale Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs handelt. Auch die strafrechtliche Komponente ist ihnen nicht bekannt. Sie reflektieren nicht, dass durch ihr leichtfertiges Verhalten Kinderpornografie an immer mehr Menschen verbreitet wird. Auch die rechtliche Dimension ihres Handelns ist jungen Menschen oft nicht bewusst. Mit einem Klick machen sie sich selbst strafbar. Und bringen auch die Empfänger in die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung. Denn ein kinderpornografischer Inhalt auf dem Smartphone ist dafür ausreichend.

Lassen Sie uns zusammenarbeiten, um unsere Kinder zu schützen - Helfen Sie mit, dass die Kampagne möglichst viele Menschen im Land erreicht und teilen Sie!!!


Besten Dank für Ihrer Unterstützung.

Alle älteren News können Sie im News-Archiv finden.