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Tourismus Aktuell

Wanderzeit in Waldshut-Tiengen

Im Bürgerwald Tiengen © Dieters Fotos
Im Bürgerwald Tiengen © Dieters Fotos

22.01.2020 / Der neue Flyer ist da! Der Schwarzwaldverein Ortsgruppe Waldshut-Tiengen und die Große Kreisstadt Waldshut-Tiengen führen auch in diesem Jahr ihr Kooperationsprojekt weiter.

Das Programm enthält 14 geführte Wanderungen, die von der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins organisiert und durchgeführt werden. Die einzelnen Wanderungen führen ebenso zu Schönheiten der näheren Umgebung wie auch zu interessanten weiter entfernten Zielen. Von idyllischen Wanderungen durch die Ortsteile von Waldshut-Tiengen, in die Höhen in Richtung Vitibuck oder zum Solfelsen bis hin zum Schluchtenerlebnis in den Wutachflühen – es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Weitere Wanderungen des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Waldshut-Tiengen sind in deren Jahresprogramm zu finden. Dieses ist ebenfalls über die Tourist-Information oder online zum Download erhältlich.

Hier gibt es den aktuellen Kooperationsflyer zum Download.
Einfach beidseitig ausdrucken, einmal in der Mitte falten und schon ist er fertig:

Das sind die Termine der geführten Wanderungen des Schwarzwaldvereins Ortsgruppe Waldshut-Tiengen:

Sonntag, 15. März 2020 - Märzenbecher in den Wutachflühen
Wanderstrecke:
12 km, Wanderzeit: ca. 4 Stunden

Im März blühen entlang der Wutach an den bewaldeten Hängen die Märzenbecher (auch bekannt als "Großes Schneeglöckchen"). Besonders prächtig erscheint dies in den Wutachflühen, wenn der ganze Hang weiß ist. Von Fützen aus führt unsere Wanderung zur Wutach, wo wir in die tiefe, enge Schlucht, die Wutachflühen, einsteigen. "Flühen" ist alemannisch und bedeutet "Felswände", welche das Tal der Wutachflühen prägen. Wir folgen der Schlucht, bei Grimmelshofen wird das Tal weiter. die Wanderung verläuft auf der schweizer Seite der Wutach weiter nach Stühlingen. Gemütlich genießen wir die erblühende Natur, die sich vom Klima und der Sonne des Frühlings nährt. Zum Abschluss kehren wir in Stühlingen ein und fahren mit dem Linienbus wieder zurück. 

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem Linienbus.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Lothar Kunzelmann, Tel. 07751 - 5437, E-Mail: Lothar.Kunzelmann(@)gmx.de

 

Frühling in den Wutachflühen © Klaus Hansen
Frühling in den Wutachflühen © Klaus Hansen
Wenn in den Wutachflühen die Märzenbecher blühen © Landkreis Waldshut
Wenn in den Wutachflühen die Märzenbecher blühen © Landkreis Waldshut

Mittwoch, 01. April 2020 - Rundwanderung Waldshut
Wanderstrecke:
10 km, Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden

Wir starten am Rathaus Waldshut und beginnen die Wanderung mit dem Aufstieg hinauf zum Haspelhäusle. Von hier aus hat man eine wunderschöne Aussicht hinunter nach Waldshut, über den Rhein und weit hinein in die Schweizer Nachbarschaft. Weiter geht es hinauf zum Haspelfeld und dann wieder hinunter ins Schmitzinger Tal. Danach führt uns ein kräftiger Anstieg hinauf zum Eibenkopf, wo es den größten Bestand an Eiben in ganz Südbaden gibt. Hier stoßen wir auf den Wolfssteig, dem wir bis zum Wildgehege folgen. Dort angekommen legen wir eine Mittagsrast ein, sodass das Rucksackvesper zu sich genommen werden kann. Außerdem wird bei schönem Wetter der Kiosk geöffnet, an dem man sich mit Speisen und Getränken versorgen kann. Ab dem Wildgehege führt die Wanderung auf dem Mittelweg, der von Pforzheim bis nach Waldshut führt, zurück zum Ausgangspunkt.

Treffpunkt: um 10:00 Uhr am Rathaus Waldshut.
Anmeldung und weitere Infos direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh@gmx.de

Im Wildgehege Waldshut können heimische Tierarten beobachtet und mit speziellem Futter gefüttert werden. © Dieters Fotos
Im Wildgehege Waldshut können heimische Tierarten beobachtet und mit speziellem Futter gefüttert werden. © Dieters Fotos

Sonntag, 19. April 2020 - Im Kanderner Land
Wanderstrecke: 14 km, Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden

Von Kandern aus führt diese Wanderung durch die Wolfsschlucht. Hier stehen links und recht vom Weg spannende, bitarre Felsformationen, die die Schlucht zu einem echten geologischen Hingucker machen. Zur Mittagszeit gibt es eine Einkehr in Egerten im 200 Jahre alten Kreiterhof. Das jetzige Gebäude stammt aus dem Jahr 1809, nachdem das vorherige Gebäude durch einen Brand vollständig zerstört wurde. Highlights sind hier die Weine aus den eigenen Rebbergen. Nach der Mittagspause geht es weiter über die Wittlinger Höhe zur Burg Rötteln. Sie ist heute die drittgrößte Burgruine Badens, und eins gehörte sie zu den mächstigsten Burgen im Südwesten. Die Herren von Rötteln, ein edelfreies Geschlecht, sind seit 1102/03 urkundlich nachgewiesen. Sie waren Lehen der Grafen Rudolf und Gottfried von Habsburg. Ihre Linie erlosch mit dem Tod von Lüthold II. im Jahre 1316. Ab dann wechselte der Besitz in die Markgrafen von Hachberg-Sausenberg, danach zu den Markgrafen von Baden. Die Burg war umkämpft im Bauernkrieg 1525 und im Dreißigjährigen Krieg, bevor die dann im Holländischen Krieg 1678 in Flammen aufging und zerstört wurde. Bei der Wanderung kann die Ruine besichtigt werden. Von hier aus geht es noch ca. zwei Kilometer zurück zum Ausgangspunkt.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit PKW und Linienbus.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Dietmar Gatermann, Tel. 07751 - 70588, E-Mail: dieger.gatermann@gmx.de

Mittwoch, 22. April 2020 - Rundwanderung Tiengen
Wanderstrecke: 13 km, Wanderzeit: ca. 4 Stunden

Vom Bahnhof in Tiengen geht es zunächst hinauf zum Vitibuck. Oben angekommen wartet der große Aussichtsturm mit 131 Treppenstufen bis zu Aussichtsplattform auf 37 Metern Höhe. Der Blick reicht über Tiengen, die umliegenden Orte bis ins Klettgau hinein und mit etwas Glück und dem passenden Wetter gibt es sogar Alpensicht. Nach ausgiebigem Genuss der Aussicht steigen wir wieder ins Tal hinab und gehen nach Gurtweil. Entlang der Schlücht kommen wir zur Bannschacher Brücke und gehen am Ufer der Wutach weiter bis zu historischen Holzbrücke. Von hier ist es nicht mehr weit zurück ins Tiengener Städtchen und zum Ausgangspunkt.

Treffpunkt: um 10:00 Uhr am Bahnhof Tiengen.
Anmeldung und weitere Infos direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh@gmx.de

Blick vom Vitibuckturm © Tourist-Information Waldshut-Tiengen
Blick vom Vitibuckturm © Tourist-Information Waldshut-Tiengen

Donnerstag, 14. Mai 2020 - "Stadt. Wald. Fluss."-Tour
Wanderstrecke:
23 km, Wanderzeit: ca. 7 Stunden, Abkürzungen möglich

Zum Tag des Wanderns, der jährlich bundesweit über die Vielfalt des Wanderns informiert, stellen wir die "Stadt. Wald. Fluss."-Tour vor. Die Tourist-Informaion erarbeitete diese erlebnisreiche Wanderroute, die die beiden Stadtteile Waldshut und Tiengen verbindet, in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein. Start ist in Waldshut am Rathaus. Durch die Stadt geht es hinauf bis ins Wildgehege. Wieter am neuen Erlebnispfad Eibenwald vorbei und über weite Felder hinunter nach Gurtweil, quer hindurch und Richtung Tiengen wieder aus Gurtweil hinaus, geht es über den Glockenhof bis zum Tiengener Bahnhof. Hier wartet ein Abstecher zum Vitibuckturm, wo man eine wunderbare Aussicht über die umliegenden Orte hat. Nach dem Abstieg zurück ins historische Tiengen führt die Wanderung zum Ufer der Wutach. Durch den Bürgerwald und auf dem Hochrhein-Höhenweg, über die alte Bannschacher Brücke und durchs Gewerbegebiet "Kaitle" hindurch gelangt man zum "Miesle Haldenweg". Diesem folgend erreicht man bald den Waldshuter Zollübergang, wo die Wanderung am Rheinufer fortgesetzt wird. Vorbei an Pappelskulpturen, Rhein-Camping, Schwimmbad, Minigolf und Fähranleger endet die Wanderung wieder in der Waldshuter Altstadt.

Treffpunkt: um 09:00 Uhr am Rathaus Waldshut.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh@gmx.de

Waldshut © JOERGER MEDIA
Waldshut © JOERGER MEDIA
Tiengen © JOERGER MEDIA
Tiengen © JOERGER MEDIA

Sonntag, 14. Juni 2020 – Wanderung zum Solfelsen
Wanderstrecke: 14 km, Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden

Am Bahnhof in Bad Säckingen startet die Wandergruppe ihren Weg durch die idyllischen Wälder der Trompeterstadt. Zunächst geht es von 291 Höhenmetern leicht bergauf bis auf 381 Höhenmeter am Bergsee. Einst war er ein kleiner Natursee, dem später durch unterirdische Leitungen Wasser aus dem Schöpfebach zugeführt wurde, wodurch er auf seine jetzige Größe aufgestaut wurde. Weiter führt die Wanderung durch das Schöpfebachtal zum Solfelsen auf 776 Höhenmeter. Es handelt sich beim Solfelsen um einen frei liegenden Stein, der durch lang anhaltende Verwitterung entstanden ist. Im Jahre 1895 sollte hier ein Steinbruch entstehen und der Solfelsen zu Bahnschotter verarbeitet werden. Dies hat dem Schwarzwaldverein Bad Säckingen aber nicht gefallen, weshalb er kurzerhand das Areal kaufte und somit den 5,4 Meter großen Koloss rettete. Seit 1950 gilt der Solfelsen als Naturdenkmal. Nach einer kurzen Vesperpause geht es anschließend über Günnebach zurück zum Ausgangspunkt.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit der Bahn.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Dietmar Gatermann, Tel. 07751 - 70588, E-Mail: dieger.gatermann@gmx.de

Sonntag, 05. Juli 2020 – Wo Westweg und Mittelweg sich treffen
Wanderstrecke: 13 km, 220 Höhenmeter Wanderzeit: ca. 4 Stunden

Der Bus bringt uns zur Einmündung der Jostalstraße in die B500, wo wir unsere Wanderung im Hochschwarzwald beginnen. Zunächst folgen wir dem Mittelweg in nordöstliche Richtung. Über Wiesen und Wälder erreichen wir bald die zwischen Bäumen verborgenen Überreste der isolierten Sternschanze Schwabenstutz, mit der einst die Straße ins Urachtal beschützt wurde. Auf dem Westweg haben wir immer wieder wunderschöne Ausblicke und genießen die Wanderung. Kurz vor der Kalten Herberge wechseln wir auf den Mittelweg und setzen unseren Weg vorerst Richtung Süden und später südöstlich fort. In der Nähe von Schwärzenbach kommen wir über den Gipfel des 1141 Meter hohen Steinbühls. Kurz darauf passieren wir die kleine aber feine und durchaus sehenswerte Hellewander Kapelle. Durch den Wald und am Waldrand entlang erreichen wir das Loipenhaus in Schwärzenbach und biegen nach rechts ab. Gleich danach kommen wir zum Gasthaus Ahorn und lassen die Wanderung bei einer gemeinsamen Einkehr ausklingen. Von dort bringt uns der Bus wieder zurück nach Waldshut.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem Bus.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh@gmx.de

Die rote Raute auf weißem Grund markiert den Westweg.
Die rote Raute auf weißem Grund markiert den Westweg.
Der Mittelweg ist erkennbar an der roten Raute mit weißem Mittelstrich auf weißem Grund.
Der Mittelweg ist erkennbar an der roten Raute mit weißem Mittelstrich auf weißem Grund.

Mittwoch, 22. Juli 2020 – Rundwanderung Detzeln
Wanderstrecke: 16 km, 523 Höhenmeter Wanderzeit: ca. 5 Stunden

Nachdem der Linienbus uns in Detzeln abgesetzt hat, starten wir unsere Wanderung durch ein paar der idyllischen Ortsteile der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen. Wir starten in Detzeln und finden am Wegesrand die St. Oswald Kapelle. An diesem Ort stand einst sogar eine kleine Burg. Der Freiherr Marquard soll hier einen Augustiner-Chorherrenstift gegründet haben, um das Seelenheil von seinen Verwandten und sich selbst zu sichern, woraus vermutlich die heutige St. Oswald Kapelle hervorging. Wir setzen unseren Weg fort und kommen nach Krenkingen. Von dort aus gehen wir nach Allmut und weiter nach Aichen. Hier gibt es immer wieder Kunstobjekte des Jestetter Bildhauers Siegfried Fricker zu sehen. So wurden der Dorfbrunnen, der Kreuzweg in der Kirche und die interessante Sebastiansfigur in der Sebastianskapelle von ihm künstlerisch gestaltet. Über Wiesen und Wälder, durch Ruhe und Natur, kommen wir entspannt zurück nach Detzeln.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem Linienbus.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh@gmx.de

In Detzeln startet die Wanderung © Dieters Fotos
In Detzeln startet die Wanderung © Dieters Fotos
Sebastianskapelle Aichen © Tourist-Information Waldshut-Tiengen
Sebastianskapelle Aichen © Tourist-Information Waldshut-Tiengen

Sonntag, 26. Juli 2020 – Vom Feldberg zum Hasenhorn
Wanderstrecke: 14 km, Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden

Vom Busbahnhof in Todtnau bringt uns der Linienbus hinauf zum Feldberg, dem mit 1.493 Metern höchsten Berg im Schwarzwald. Dort starten wir die Wanderung mit grandiosen Panoramablicken bis auf die Alpen und die Vogesen. Der Weg führt vom Feldberg zum Todtnauer Hausberg Hasenhorn. Hier befinden wir uns auf 1.156 Metern Höhe und haben nach wie vor eine schöne Aussicht. Im Berggasthaus wollen wir zur Mittagsrast einkehren, von der sonnigen Terrasse können wir weiterhin den wunderbaren Ausblick genießen. Nach der Rast haben wir mehrere Möglichkeiten, den Erlebnisberg wieder hinab zu kommen. Der „Hasenhorn Coaster“, eine Sommerrodelbahn, startet nur 50 Meter vom Gasthaus entfernt und fährt über 2,9 Kilometer mit Kreiseln, Steilkurven und Wellen ins Tal hinunter. Eine weitere Variante ist die Fahrt mit dem Sessellift. Jeweils zwei Personen finden pro Sessel Platz. Wer vom Wandern noch nicht genug hat, kann die restlichen drei Kilometer zu Fuß bestreiten und somit zum Ausgangspunkt und den Autos in Todtnau zurückkehren.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem PKW.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Lothar Kunzelmann, Tel. 07751 - 5437, E-Mail: Lothar.Kunzelmann@gmx.de

Sonntag, 02. August 2020 – Auf dem Skulpturenweg
Wanderstrecke: 10 km, Wanderzeit: ca. 3 Stunden

Der Skulpturenweg bei Hohentengen am Hochrhein ist Europas erster grenzüberschreitender Skulpturenweg. Die Gemeinde Hohentengen schuf gemeinsam mit der Stadt Kaiserstuhl, übrigens der kleinsten Stadt in der Schweiz, den Weg unter dem Namen „Übers Wasser – übers Land“. Zwölf internationale Künstler, darunter auch der Tiengener Maler und Bildhauer Josef Briechle, setzten ihre Ideen zum Thema Grenze in Skulpturen um, die seither den Rheinuferweg auf beiden Seiten des Rheins schmücken. Die Wanderung führt vom romantischen Städtchen Kaiserstuhl am Rheinufer entlang flussaufwärts zum imposanten Kraftwerk Eglisau. Das denkmalgeschützte Kraftwerk zählt zu den schönsten Kraftwerken überhaupt und liefert bereits seit 100 Jahren Strom. Auch spannend: es gibt hier sogar einen Lift und eine Treppe für Fische, damit diese trotz Kraftwerk flussaufwärts kommen. Die Wanderung führt über das Kraftwerk und somit über den Rhein auf die deutsche Seite. Im ehemaligen Schwimmbad Herdern gibt es Zeit für eine Mittagsrast. Danach geht es weiter am Rheinufer entlang flussabwärts zur Rheinbrücke, die über den Rhein zurück nach Kaiserstuhl führt.   

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem PKW.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt bei der Wanderleiterin Ursula Frank, Tel. 07741 - 63002, E-Mail: gerhardmfrank(@)gmx.de  

Skulptur "Geteilter Tisch" von Ulla Rohr und Bernd Salfner © Tourist-Information Hohentengen
Skulptur "Geteilter Tisch" von Ulla Rohr und Bernd Salfner © Tourist-Information Hohentengen

Sonntag, 27. September 2020 – Auf dem Hebelweg Teil III
Wanderstrecke: 11 km, Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden

Wir setzen die Wanderung auf dem Hebelweg fort und bestreiten Teil III des Hebelwegs. Start der 3. Etappe ist in Hausen im Wiesental. Der Dichter Johann Peter Hebel hat diese Gegend in seinem Gedicht „Die Wiese“ beschrieben. Vorbei an der Niederberghütte mit Ausblick auf die Hohe Möhr gelangt man nach Schopfheim, der ältesten Stadt des Markgräflerlandes. Dort ist eine längere Mittagsrast geplant mit Möglichkeit zum Besuch des Stadtmuseums oder zu einem Rundgang durch die Altstadt. Über Langenau in einem Seitental der Wiese, die Langenauer Halde und die Wiesenhalde wird schließlich Maulburg/Steinen erreicht. Hier ist eine Einkehr vorgesehen. Die Wanderung verläuft überwiegend durch Laubwälder mit einigen kurzen An- und Abstiegen.   

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit der Bahn, Wanderstöcke werden empfohlen.
Anmeldung bis spätestens 23.09.2020 und Infos zum Treffpunkt direkt bei der Wanderleiterin Christa Weber, Tel. 07721 - 32354, E-Mail: ch.weber-vs(@)t-online.de

Johann Peter Hebel
Pastell von Philipp Jakob Becker 
© Wikipedia, Maurice Babey
Johann Peter Hebel
Pastell von Philipp Jakob Becker
© Wikipedia, Maurice Babey

Mittwoch, 07. Oktober 2020 – Rundwanderung Waldkirch
Wanderstrecke: 11 km, 162 Höhenmeter Wanderzeit: ca. 3 Stunden

Die spätbarocke Kirche „Maria Himmelfahrt“, gestaltet vom Kirchenmaler Gotthard Hilzinger (1718-1781), existiert vermutlich schon seit dem 13. Jahrhundert und galt später als ein zentraler Kirchenort im Hauensteiner Land. Die imposante Kirche sticht deutlich aus der kleinen Ortschaft heraus und ist unser Startpunkt für diese Wanderung. Unter der B500 hindurch und an der über 200 Jahre alten Feldkapelle vorbei, wandern wir auf der Kohlstraße mit Blick hinunter auf Oberalpfen. Wir kommen am Faißten Herrgöttle vorbei, einem alten Steinkreuz, und kommen kurz darauf nach Gaiß. Von dort gehen wir durch die wunderbare Ruhe der Natur wieder zurück nach Waldkirch.   

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem Linienbus oder mit PKW.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Rainer Feudel, Tel. 07751 - 5482, E-Mail: wanderschuh(@)gmx.de  

Pfarrkirche
Pfarrkirche "Maria Himmelfahrt" in Waldkirch © Dieters Fotos
Feldkapelle bei Oberalpfen © Tourist-Information Waldshut-Tiengen
Feldkapelle bei Oberalpfen © Tourist-Information Waldshut-Tiengen

Sonntag, 11. Oktober 2020 – Reize der Nachbarschaft
Wanderstrecke: 14 km, 350 Höhenmeter Wanderzeit: ca. 4 Stunden

Der Start- und Endpunkt dieser Wanderung ist die Brauerei Waldhaus auf 787 Metern Höhe. Auf der nordöstlichen Seite des Haselbachs geht es in Richtung Südosten nach Bierbronnen, wo wir uns geologisch vom Schwarzwaldgestein verabschieden und im Jura weitergehen. Weiter kommen wir am Ort Rohr vorbei und stoßen bald auf den Haselbachwasserfall. Um diesen ruhigen Ort ranken sich einige Geschichten, wie z.B. vom „Langen Peter“, einem Salpetereranführer, der am Haselbachwasserfall seinen Konkurrenten, einen Adligen aus Ofteringen, aus dem Weg geräumt haben soll. Die Wanderung führt weiter über Aispel, den Hungerberg hinauf bis zum Aussichtspunkt Gupfen, wo wir die Aussicht genießen bevor es zur Schlusseinkehr zurück zur Brauerei Waldhaus geht.

Sonstiges: Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung mit dem Linienbus oder mit PKW.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Alexander Büche, Tel. 07751 - 917953, E-Mail: alex.susanne.bueche@t-online.de  

Am Haselbachwasserfall © Dieters Fotos
Am Haselbachwasserfall © Dieters Fotos

Sonntag, 18. Oktober 2020 – Entlang der Aare
Wanderstrecke: 16 km, Wanderzeit: ca. 4,5 Stunden

Mit dem Zug kommen wir am Siggenthaler Bahnhof an. Wir nehmen direkt den Weg zum Ufer der Aare auf uns und wandern flussabwärts immer am Flussufer entlang. Nach kurzer Zeit kommen wir am eindrucksvollen Gelände des Paul Scherrer Instituts (PSI) vorbei. Es ist das größte Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurswissenschaften in der Schweiz und besitzt einige Anlagen, die weltweit einzigartig sind. Geforscht wird hier in den Bereichen Materie und Material, Mensch und Gesundheit sowie Energie und Umwelt. Wir folgen weiter geruhsam dem ruhigen Aareufer und können bald den Klingnauer Stausee entdecken. Es handelt sich dabei um einen künstlich gestauten See, der beim Bau des Kraftwerks in Klingnau entstand. Heute ist der Stausee ein Naturschutzgebiet und das größte Vogelschutzgebiet in der Nähe von Waldshut-Tiengen. Es gilt als wichtiger Lebensraum für etwa 310 heimische Vogelarten. Wir gehen weiter bis zur Mündung, wo die Aare in den Rhein fließt. Hier überqueren wir den Rhein über die Brücke und gehen am Rheinufer weiter. Wir kommen an Pappelskulpturen vorbei, die 2015 von internationalen Künstlern geschaffen wurden. Am Ende der Wanderung erreichen wir das Restaurant „Rheinperle“ am Rhein-Camping, wo wir gemütlich unsere Schlusseinkehr abhalten.

Sonstiges: Anfahrt nach Siggenthal mit der Bahn.
Anmeldung und Infos zum Treffpunkt direkt beim Wanderleiter Lothar Kunzelmann, Tel. 07751 - 5437, E-Mail: Lothar.Kunzelmann@gmx.de  

Wo die Aare in den Rhein mündet © Tourist-Information Waldshut-Tiengen
Wo die Aare in den Rhein mündet © Tourist-Information Waldshut-Tiengen

Interessiert an einer der Wanderungen?
Dann bitte unbedingt noch diese Hinweise beachten:

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Kontakt

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Wallstraße 26
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Tel.: 07751 833-200
Fax: 07751 833-97199
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