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Kulturprogramm

Städtisches Kulturprogramm

Apr
16
19. Kabarett-Herbst: Duo Luna-tic
Fr., 16.04.2021 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Friedrichstraße 9, Stadthalle

"Heldinnen"
Olli & Claire spielen Antigone. Fast.

Die zwei kecken Damen von Luna-tic, Claire aus Berlin und Mademoiselle Olli aus Ost-Paris, wirbeln über die Probebühne. Sie widmen sich einer klassischen Tragödie, und somit auch dem Ernst des Lebens. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität. Olli spielt die Hauptrolle und Claire philosophiert sich premierenreif. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch.

4 Hände, 2 Stimmen, 1 rollendes Klavier = Klavierakrobatikliederkabarett

Die Wege von Stéfanie Lang aus Genf und Judith Bach, geboren in Berlin, kreuzen sich erstmals während des gemeinsamen Schauspielstudiums in der Scuola Teatro Dimitri im kleinen Dorf Verscio im schweizerischen Tessin. Dort gibt es im Theaterkeller nur ein einziges Klavier, an dem die überaus feurigen Proben für das allererste Konzert in der Dorfpizzeria beginnen. Im Sommer 2006 gründen Stéfanie und Judith das "Duo Luna-tic" und touren seither als Claire und Olli durch die große Welt der Kleinkunstszene.

Diese Veranstaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie vom 12.12.2020 auf diesen Termin verschoben werden. Bereits erstandene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die Durchführung aller Veranstaltungen des Kulturamts Waldshut-Tiengen (Tel. 07751 - 833 190 oder kultur(@)waldshut-tiengen.de) hängt von den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ab. Veranstaltungen können je nach Lage abgesagt oder verschoben werden.

Foto © Nelly Rodriguez

Apr
21
Theaterabend: "Aus dem Nichts"
Mi., 21.04.2021 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Friedrichstraße 9, Stadthalle

Politthriller nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin

An einem Nachmittag bringt Katja ihren kleinen Sohn Rocco ins Büro ihres deutsch-kurdischen Mannes Nuri. Als sie am Abend zurückkehrt, sind beide tot. Eine vor dem Büro deponierte Nagelbombe hat Katjas Welt, aus dm Nichts heraus, für immer verändert.

Vor dem Anschlag hatte sie am Tatort eine junge Frau gesehen, die ihr, mit einem schwarzen Behälter bepacktes Fahrrad an einer Laterne abstellte. Doch statt diese Spur zu verfolgen stürzt sich die Polizei lieber auf Nuris Vergangenheit und ermittelt im Rotlichtmilieu. Dann gehen ihnen zufällig die wahren Täter ins Netz. Hauptverdächtig ist das Neonazipärchen Möller. Bei der anschließenden Verhandlung gelingt es dem Verteidiger allerdings, durch eine perfide Verteidigungsstrategie, die eindeutigen Indizien in Frage zu stellen und den Prozess zu Gunsten der Möllers zu entscheiden: Sie werden aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Gedemütigt und entsetzt beschließt Katja, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen...

Ausgezeichnet mit dem 1. INTHEGA-Preis DIE NEUBERIN 2020

Regie: Miraz Bezar
Besetzung: Anna Schäfer, Mathias Kopetzki, Christina Meyer u.a.
Produktion: EURO-STUDIO Landgraf

Die Durchführung aller Veranstaltungen des Kulturamts Waldshut-Tiengen (Tel. 07751 - 833 190 oder kultur(@)waldshut-tiengen.de) hängt von den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ab. Veranstaltungen können je nach Lage abgesagt oder verschoben werden.

Apr
26
Konzertabend: Miku Arizono & Ryo Yamanishi
Mo., 26.04.2021 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Friedrichstraße 9, Stadthalle

Klavierabend mit Werken von Beethoven und Mozart

Zwei virtuose japanische Künstler warten in der Stadthalle Waldshut mti einem grandiosen Klavierabend auf, die zu den besten Pianisten der aufstrebenden Generation zählen:
Miku Arizono und Ryo Yamanishi studieren bei Professir Gilead Mishory an der Musikhochschule Freiburg und haben beide schon mehrere renommierte Preise gewonnen. Ryo Yamanishi war auch als Solist beim ursprünglich für diesen Abend geplanten Konzert mit dem Philharmonischen Kammerorchester Brest vorgesehen.

Beim Konzertabend in Waldshut-Tiengen spielen sie mit der lyrisch-wehmütigen Sonate Nr. 30 E-Dur, op. 109 ein Spätwerk Ludwig van Beethovens, das er in nahezu vollkommener Taubheit geschrieben hat. Mit der Sonate Nr. 14 c-moll KV 457 von Wolfgang Amadeus Mozart stellen die beiden Meisterpianisten ein weiteres berühmtes Werk der Wiener Klassik vor.

Als Besonderheit gibt es zum Abschluss die beiden Ouveturen "Egmont" und "Leonore Nr. 3" von Beethoven in einer Fassung für vier Hände.

Besetzung:
Miku Arizono, Klavier
Ryo Yamanishi, Klavier

Programm:
L. van Beethoven: Sonate E-Dur op. 109
W. A. Mozart: Sonate c-moll, KV 457
L. van Beethoven: Ouverturen "Egmont" op. 84 und "Leonore III" op. 72b (Fassung aus der Beethovenzeit für Klavier zu vier Händen)

Diese Veranstaltung war ursprünglich mit einer anderen Besetzung (Philharmonisches Kammerorchester Brest) am 16.11.2020 geplant. Tickets für das ursprüngliche Konzert behalten ihre Gültigkeit.

Die Durchführung aller Veranstaltungen des Kulturamts Waldshut-Tiengen (Tel. 07751 - 833 190 oder kultur(@)waldshut-tiengen.de) hängt von den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ab. Veranstaltungen können je nach Lage abgesagt oder verschoben werden.

Foto © Südwestdeutsche Mozartgesellschaft

Apr
29
15. World-Town-Festival: Klakradl
Do., 29.04.2021 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Grieshaberstraße 4, Grieshaberhalle

 

"Von Kamot bis Radau"

Beim Singen kommen die Leut zamm - und manchmal bleiben sie dann auch beieinander. Beim Musikerduo [:klak:] und dem Kabarettduo RaDeschnig ist genau das passiert und seitdem tourt das Kärntner Quartett voll Karacho auf ihrem "Klakradl" durch das vielseitige Repertoire der Musikstile. Dabei trifft musikalische Virtuositöt auf bodenständige Texte, strenge Kammermusik auf experimentelle Auszucker und geselliges Humptata auf große Lyrik. "Von Kamot bis Radau" durchstreift man den Jazz, das traditionelle Kärntnerlied oder gängige Filmmusik, begegnet Enten, Katholiken sowie balkanisch/kärntnerischen Blaskapellen und erlebt einen äußerst, äußerst, äußerst abwechslungsreichen Konzertabend.

Klak:
Stefan Kollmann - Akkordeon, Gesang
Markus Fellner - Klarinette, Percussion, Gesang

Gewinner des Jazz/Worldmusik Awards Castelfidardo 2015
Preisträger des "New Austrian Sound of Musik (NASOM) 2016/2017"

RaDeschnig:
Birgit Radeschnig - Gesang, Gitarre, Akkordeon
Nicole Radeschnig - Gesang, Klarinette

Österreichischer Kabarettpreis / Programmpreis 2016
Salzburger Stier 2017 mit Hosea Ratschiller

Diese Veranstaltung musste aufgrund der Corona Pandemie vom 09.05.2020 auf diesen Termin verschoben werden. Bereits erstandene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die Durchführung aller Veranstaltungen des Kulturamts Waldshut-Tiengen (Tel. 07751 - 833 190 oder kultur(@)waldshut-tiengen.de) hängt von den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ab. Veranstaltungen können je nach Lage abgesagt oder verschoben werden.

 Foto: © Stefan Grauf

Juni
11
Vernissage: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Fr., 11.06.2021 - 18:30 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
12
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Sa., 12.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
13
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
So., 13.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
16
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Mi., 16.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

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