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Kulturprogramm

Städtisches Kulturprogramm

Juni
17
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Do., 17.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
18
Tiengen liest
Fr., 18.06.2021
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Tiengen, diverse Orte

Weitere Informationen folgen...

Juni
18
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Fr., 18.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
19
Lesung: "Der Boden unter den F√ľ√üen"
Sa., 19.06.2021
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Wird noch bekannt gegeben

Christoph Keller, Träger des Alemannischen Literaturpreis 2020, liest im Vorfeld zur Preisverleihung aus seinem Roman "Der Boden unter den Füßen". 

Die Erzählung hinterfragt die zivilisatorische Übereinkunft, wonach Vernetzung, Überbrückung und Mobilität die unverzichtbare Grundlage für eine demokratische Gesellschaft bilden. Im Mittelpunkt steht der erfolgreiche Brückenbauer Lion, der mit einem tragischen Unglück konfrontiert wird. Seine zuletzt fertiggestellte Brückenkonstruktion ist eingestürzt, was neun Menschen das Leben gekostet hat. Am Sinn seines Tuns zweifelnd, zieht er sich in sein Haus und seinen Garten zurück.

In surrealistischen Szenen durchlebt Lion die Läuterung nach seinem persönlichen Weltuntergang traumwandlerisch als Metapher einer globalen Apokalypse im Sinne einer großen Entschleierung. 

Eine selbsterwählte Quarantäne als Maßnahme, um die Folgen des eigenen Handelns kritisch zu reflektieren: "Indem der Autor seinen Ich-Erzähler zu dieser radikalen Form der Schuldverarbeitung greifen lässt, nimmt er in prophetischer Weise den durch die Corona-Pandemie angestoßenen Diskurs über nachhaltiges Wirtschaften vorweg" (Jury Alemannischer Literaturpreis).

Diese Veranstaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie vom 21.11.2020 auf diesen Termin verschoben werden. 
Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Juni
19
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Sa., 19.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
20
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
So., 20.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
20
Preisverleihung Alemannischer Literaturpreis 2020
So., 20.06.2021 - 17:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Friedrichstraße 9, Stadthalle

Laudator: Dr. Johannes Bruggaier, Leiter Kulturredaktion Südkurier Konstanz

Der Alemannische Literaturpreis wurde 1980 mit dem Ziel, die Literatur aus dem Alemannischen Sprachraum zu fördern, ins Leben gerufen. Die Träger des Alemannischen Literaturpreises sind: Stadt Waldshut-Tiengen, Südkurier Konstanz und Sparkasse Hochrhein. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.

Am Sonntag, 20. Juni erhält der Schweizer Schriftsteller Christoph Keller den Alemannischen Literaturpreis 2020 für seinen im Jahr 2019 im Limmat Verlag erschienenen Roman "Der Boden unter den Füßen. Die vierköpfige Fachjury würdigt damit die "sprachlich und kompositorisch meisterhafte Annäherung an die drängenden Fragen unserer Zeit", die dem Autor mit seinem Werk gelungen sei. 

Alle Preisträger: Christoph Keller (2020), Arno Geiger (2017), Thomas Hürlimann (2014), Peter Stamm (2011), Peter Weber (2008), Karl-Heinz Ott (2005), Martin Walser (2002), Arnold Stadler (1999), Hermann Kinder (1996), Robert Schneider (1993), Markus Werner (1990), Franz Hohler (1987), Manfred Bosch (1985), Maria Beig (1983), Ernst Burren (1981)

Diese Veranstaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie vom 22.11.2020 auf diesen Termin verschoben werden.

Juni
23
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Mi., 23.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Einträge insgesamt: 29
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