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Kulturprogramm

Städtisches Kulturprogramm

Juni
23
19. Kabarett-Herbst: Stefan Waghubinger
Mi., 23.06.2021 - 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Grieshaber Straße 4, Grieshabervier-Halle

"Ich sag s jetzt nur zu Ihnen"

Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet. Er selbst sagt von sich nur, er betreibe österreichisches Jammern und Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit.

In seinem vierten Soloprogramm begegnet er Gänseblümchen, Schmetterlingen und Luftschlangen im Treppenhaus. Es entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch. Zynisch und zugleich warmherzig, banal und zugleich erstaunlich geistreich. Eine Erklärung zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viele davon gibt und warum wir so wenig davon haben. Die Allgemeine Zeitung Mainz schreibt zu ihm: "Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben."

Nachholtermin vom 4. Dezember 2020. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit!

Die Durchführung aller Veranstaltungen des Kulturamts Waldshut-Tiengen (Tel. 07751 - 833 190 oder kultur(@)waldshut-tiengen.de) hängt von den aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie ab. Veranstaltungen können je nach Lage abgesagt oder verschoben werden.

Foto: © Gero Gröschel

Juni
24
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Do., 24.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
25
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Fr., 25.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
26
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
Sa., 26.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

Juni
27
Ausstellung: Christoph Keller "Mit Licht Schreiben"
So., 27.06.2021 - 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Veranstalter: Kulturamt der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen
Ort: Waldshut, Waldtorstraße 3, Stadtscheuer

Christoph Keller, der für seinen Roman "Der Boden unter den Füßen" den diesjährigen Alemannischen Literaturpreis erhält, sagt von sich, er sei kein Fotograf, er habe nur eine Kamera gekauft. Schrift und Fotografie kommen in seinen Büchern immer ausdrucksstärker zusammen und verdeutlichen sein Ziel, das festzuhalten "was es nicht gibt, das aber sichtbar gemacht werden kann". 

Seit seinem autobiografischen Roman "Der beste Tänzer" (2003), gehört zum Equipment des Schriftstellers die Fotokamera (und das Smartphone), die ihm ein schnelles und direktes Einfangen von visuellen Geschichten und Momenten ermöglicht. Ohne sich dabei in den technischen Möglichkeiten der Vor- und Nachbearbeitung zu verlieren, geht es ihm, wie er sagt, "[...] um die Magie, die es da draußen zu sehen gibt, schaut man nur aufmerksam genug". Wie der Stift so dient ihm auch die Kamera, um seine Geschichten zu bannen. "Was ich mit der Kamera mache, ist Schreiben, und die Art, wie ich Bilder mache, reflektiert die Art meines Schreibens: Schreiben ist die konzentrierteste Form des Denkens", erklärt Keller.

Seine mit Licht geschriebenen Geschichten zeigen oft Spiegelungen die teils wie Collagen wirken und gleichzeitig mehrere Ebenen aufdecken. Er sagt, "ich konzentriere mich auf Spiegelungen, die, wie in guten Romanen, Schichten von Bedeutung, Einsicht und Schönheit bilden".

Es spricht Kulturamtsleiterin Kerstin Simon. Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung im Voraus möglich: Tel. 07751 - 833 187 / - 189 oder kultur@waldshut-tiengen.de 

Ausstellung von Sonntag, 13. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2021 jeweils Mi - So von 15 - 18 Uhr 

Diese Ausstellung war ursprünglich geplant vom 15. - 29. November, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. 

Foto: © Christoph Keller

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